Zurück
 
Überblick
 
Curriculum vitae
 
Schwerpunkte
 
Weitere Rechtsgebiete
 
Mitgliedschaften
 
Fachartikel
 
Kosten
 
Kontakt
 
Impressum

 

 

BFH: Beherrschender GmbH-Geschäftsführer und der Abzug von Vorsorgeaufwand
von Rechtsanwalt Michael Hüttenberger

 
Der X. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) hatte darüber zu entscheiden, ob eine seit dem Jahr 2008 geltende Einschränkung des Sonderausgabenabzugs bei beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführern einer GmbH mit dem allgemeinen Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) vereinbar ist.

Aufgrund einer Gesetzesänderung können diese als nicht rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer ihre für eine private Altersvorsorge in Form einer sog. "Rürup-Rente" geleisteten Beiträge seit dem Jahr 2008 unter Umständen nur in (sehr) eingeschränktem Umfang als Sonderausgaben abziehen, falls sie daneben auch über eine Direktversicherung als betriebliche Altersversorgung verfügen.

Der BFH hält die bestehende Rechtslage für rechtmäßig.

Dies führt regelmäßig zu einem schmerzlichen Verlust der steuermindernden Wirkung der Altersvorsorgeverträge in Form der Rürup-Rente in erheblichem Umfang, ohne Vorhandensein entsprechender Vorteile aus der betrieblichen Altersvorsorge.

Was man tun kann
Besteht eine solche Problematik, sollte die Altersvorsorgestruktur der Geschäftsführer der aktuellen Rechtslage angepasst werden. Zugleich kann dies ein willkommener Anlass sein, daneben auch die generelle Ausrichtung der eigenen Altersvorsorge und Kapitalanlage vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage einer Prüfung zu unterziehen.

Gerne stehe ich Ihnen bei Beratungsbedarf zu dieser Gesamtthematik zur Verfügung.

Mit freundlicher Empfehlung

Michael Hüttenberger
Rechtsanwalt


 
     

 

   © RA Michael Hüttenberger •  web@ra-huettenberger.de