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Schenkungsteuer bei Ehegatten-ein Dauerbrenner
von Rechtsanwalt Michael Hüttenberger

 
Wir haben uns an dieser Stelle bereits mehrfach mit dem Thema der Schenkungsteuer zwischen Ehegatten beschäftigt.

Es handelt sich in der Praxis um ein bei vielen Eheleuten und teilweise zudem in der Beraterschaft unterschätztes Problem.
Daher wollen wir uns an dieser Stelle mal wieder damit befassen und einige ausgewählte aktuelle Hinweise aus der Praxis zusammenstellen.

Der Regelfall dürfte inzwischen als geklärt anzsehen sein:
Die Übertragung von Vermögen auf ein gemeinsames Konto ist regelmäßig zu 50 % eine Schenkung an den Partner.
Die Übertragung auf ein alleiniges Konto des Partners stellt grundsätzlich eine Schenkung dar.

Das kann schneller passieren als man allgemein denkt, denn alle Zahlungen können eine Schenkung darstellen: das Gehalt, die Bonuszahlung, eine überwiesene Erbschaft usw.

Zwar gibt es diesbezüglich zwischen Ehegatten selbstverständlich Freibeträge, aber die können schnell überschritten werden, zumal Schenkungen innerhalb von zehn Jahren zusammengerechnet werden.

Unkritisch ist im Regelfall ein gemeinsames Haushaltskonto, das der gemeinsamen Lebensführung dient, auf welches beispielsweise beide Partner monatlich einen Betrag überweisen, wobei die Beträge regelmäßig monatlich für die gemeinsame Lebensführung verbraucht werden.

Problematisch kann mithin jede Art von Vermögensbildung werden, auch wenn das Geld nur auf dem Bankkonto angesammelt wird.

Haben Sie Fragen zur Problematik und benötigen Beratung, so vereinbaren Sie bitte mit der Kanzlei einen Beratungstermin.

Mit freundlicher Empfehlung

Michael Hüttenberger
Rechtsanwalt


 
     

 

   © RA Michael Hüttenberger •  web@ra-huettenberger.de